Den "richtigen" Gewinn ausloben

"Muß es immer der Millionen-Gewinn sein?"

04.08.2009


Neben einer gelungenen Gewinnspielmechanik ist die Auslobung des „richtigen“ Gewinns ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Gewinnspiels. Erfahrungsgemäß kreisen die Gedanken des Planers vor allem um die Frage, wie die Mechanik eines Gewinnspiels oder einer Promotion auszusehen hat, damit die Zielgruppe Spaß, Spannung und natürlich auch den erforderlichen Nervenkitzel erhält - und somit zur Teilnahme am Gewinnspiel motiviert wird. Die Fokussierung auf die Mechanik hat oftmals auch damit zu tun, dass eine spektakuläre Gewinnspielidee unternehmensintern oder einem Kunden gegenüber wesentlich leichter zu verkaufen ist.

So wichtig die Idee oder Mechanik des Gewinnspiels ist, die „erste“ Aufmerksamkeit des Kunden richtet sich auf den potentiellen Gewinn. Nur wenn der Gewinn im Teilnehmer Begehrlichkeiten, Wünsche oder Sehnsüchte weckt, wird der Teilnehmer sich mit dem Gewinnspiel weiter beschäftigen. Doch welche Gewinne wecken diese Begehrlichkeiten im Teilnehmer? Ist es die Aussicht auf einen sorglosen Ruhestand durch einen 1-Million-Euro-Gewinn? Oder ist es die Vorfreude auf eine Luxuslimousine oder einen Sportwagen, den man sich selbst nie leisten könnte?

Die Frage nach dem „richtigen“ Gewinn ist ohne Kenntnis der Zielgruppe nicht zu beantworten. Und hier sind demografische und insbesondere psychografische Merkmale wie Freizeitinteressen, Wertevorstellungen oder Markenbewusstsein relevant. Die Gruppe der spaßorientierten und nach starken Erlebnissen suchenden Eskapisten sind mit der Aussicht auf die Finanzierung des „ewig währenden Kicks“ durch einen 1-Million-Euro-Gewinn sicher leichter zu motivieren als die „bürgerliche Mitte“. Hier wird die Aussicht auf den Gewinn eines „Traumhauses“ oder eines Familiy-Vans höhere Aufmerksamkeit und eine höhere Teilnahmebereitschaft erzielen.

Folgt man dem Ansatz der zielgruppenorientierten Preisauslobung, lässt sich die oft geäußerte These, dass ab einem bestimmten Preisgeldniveau die Teilnahmebereitschaft mit steigendem Preisgeld nur noch unterproportional wächst, nicht aufrecht erhalten. Viel wesentlicher als diese statische Sicht sind das Verständnis der Zielgruppe und der Blick auf deren ganz spezifischen Sehnsüchte. Die Auslobung des 1-Million-Euro-Gewinns macht sehr wohl Sinn, aber eben nur in der richtigen Zielgruppe!

Der Effekt, dass ab einem bestimmten Preisgeldniveau die Teilnahmebereitschaft nur noch unterproportional zunimmt, beruht darauf, dass die allgemeine Teilnahme am Gewinnspiel bei hohen Preisgeldern überschätzt und damit die eigenen Erfolgsaussichten als zu gering eingestuft werden. Um diesen Effekt aufzuheben, bietet es sich an, nicht nur einen spektakulären Hauptpreis auszuloben, sondern darüber hinaus mehrere zusätzliche attraktive Kleinpreise (die ebenfalls abgesichert werden können) - und optimalerweise eine Vielzahl von Kleinstgewinnen, die der Sponsor übernimmt und die unter allen Teilnehmern verlost werden.

Planen Sie ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen, möchten im Gewinnfall aber nicht auf den Kosten sitzen bleiben? Dann sprechen Sie mit uns! Wir freuen uns darauf!

Das sagen unsere Kunden über die SPS-Gewinnspiel-Absicherungen ...

Christoph Edler, Director Promotion, KOGAG:

„Abgesicherte Großgewinne geben unseren Promotions und Events deutlich positive Impulse, die auf klassische Weise so bisher nicht möglich waren.“

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